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Swissestetix bietet Ihnen ein breites Spektrum an innovativen Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin. Wir sind Experten für Gewichtsreduktion , Faltenbehandlung sowie für chirurgische und nichtchirurgische Facelifts. Dank grosser Erfahrung und neuesten Techniken beim Fettabsaugen (Liposuktion) , der Brustvergrösserung mit Eigenfett sowie den nichtchirurgischen Facelifts mit Botulinumtoxin oder Fillern erreichen wir optimale Resultate. Profitieren Sie von unserem grossen Wissen im Umgang mit modernsten Behandlungsmethoden bei Nasenkorrekturen , Augenlidstraffungen oder ganzen Facelifts . Geniessen Sie das glamouröse Gefühl, wieder frisch, entspannt und jugendlich zu wirken. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein erstes Beratungsgespräch.

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Übergewicht fördert Krebs

Zu viel Körperfett löst im Stoffwechsel eine Kettenreaktion aus: Der
Insulinspiegel steigt, was den natürlichen Zelltod hemmt, die Bildung neuer Blutgefässe fördert und die Hormonproduktion ankurbelt.

Übergewicht ist verantwortlich für

10 Prozent der Brustkrebsfälle
40 Prozent aller bösartigen Erkrankungen der Gebärmutterschleimhaut
10 Prozent der Dickdarmkarzinome
25 Prozent der Gallenblasenkrebserkrankungen
25 Prozent der Nierenzellkrebserkrankungen

1 Kommentar swissestetix am 8.1.10 16:40, kommentieren

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Krebs und Übergewicht: Schon der Versuch abzunehmen lohnt sich

Übergewicht erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Besonders anfällig sind Gallenblase, Nieren, Dickdarm, Brust und Gebärmutterschleimhaut. Doch schon einige Kilos weniger auf der Waage können die Gefahr verringern.

 

HOHER BLUTDRUCK, CHOLESTERIN, Diabetes, Metabolisches Syndrom – diese Volkskrankheiten werden mittlerweile in einem Atemzug mit den gesundheitlichen Konsequenzen von Übergewicht genannt. Nun zeigen auch immer mehr Studien, dass zu viele Kilos auf der Waage nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, sondern auch Krebs mitverursachen können. So sind je nach Studie bis zu 40 Prozent aller  Krebserkrankungen der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), jeder zehnte Dickdarm- und Brustkrebs sowie jeder vierte Gallenblasen- und Nierenzellkrebs direkt auf erhöhtes Gewicht zurückzuführen.

ÜBERSCHÜSSIGES KÖRPERFETT löst im Stoffwechsel eine wahre Kettenreaktion aus. Schnellt die Waage nach oben, sinkt die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin: Die betroffene Person kann den Blutzucker nicht mehr richtig verwerten. Als Antwort darauf kommt es mit der Zeit zu einem stetigen Anstieg des Insulinspiegels, ein Phänomen, mit dem der Körper die Situation wieder in Griff zu bekommen versucht.

Der Anstieg von Insulin ist aber für den Körper äusserst problematisch, da Insulin auf verschiedenen Ebenen in die Zellregulation eingreift. So hemmt es beispielsweise einen Mechanismus, der es dem Körper erlaubt, bösartig veränderte Zellen selbstständig abzutöten (Apoptose), und fördert die Bildung neuer Blutgefässe (Angiogenese) – eine Voraussetzung für die Entstehung von Krebsgeschwüren.

Eine weitere Wirkung des zu hohen Insulinspiegels ist auch die Hemmung verschiedener Bindungsproteine, die im Körper für die Regulation der Hormonaktivitäten von grosser Bedeutung sind. So wird unter anderem die Bildung des Bindungsproteins für das IGF-1 (ein sehr potenter Wachstumsfaktor) praktisch blockiert, so dass das IGF-1 ungebremst auf die Zelle einwirken kann.

Die Mechanismen, die dabei zum Tragen kommen, funktionieren ähnlich wie beim Insulin: IGF-1 hemmt den Zelltod und aktiviert die Zellteilung und Zellregeneration, das heisst, die körpereigene Abwehr gegen Krebs wird teilweise blockiert. Die Zelle wird also über das Insulin und über das ungleich potentere IGF-1 einer doppelten Schubkraft ausgesetzt.

Sowohl IGF-1 als auch Insulin hemmen zudem noch ein Protein (SHBG), das vor allem Sexualhormone wie Östrogene und Androgene an sich bindet. Dadurch steigt der Hormonspiegel, was zu einem erhöhten Hormonangebot für die Zelle führt. Ausserdem ist das Fettgewebe reich an einem Enzym (Aromatase), das die Umwandlung von Testosteron in Östrogen bewirkt und dadurch den Östrogenspiegel zusätzlich ansteigen lässt. Als Folge davon erhöht sich die Gefahr, an einem hormonabhängigen Krebs (Brust- oder Endometrialkrebs) zu erkranken. Studien zeigen ein bis zu sechsfaches Risiko für Endometrialkrebs und ein doppeltes Risiko für Brustkrebs bei übergewichtigen Frauen.

Aber nicht nur bei den hormonabhängigen Tumoren werden Insulin und IGF-1 verdächtigt, an der Entstehung beteiligt zu sein. Auch der Dickdarmkrebs und der Nierenzellkrebs scheinen unter diesem Powerduo öfter aufzutreten. Bis zu fünfmal häufiger muss eine stark übergewichtige Frau damit rechnen, an Nierenzellkrebs zu erkranken, wenn sie nicht den Versuch wagt abzunehmen.

EINE STUDIE AUS DEN USA ZEIGTE, dass Frauen, die einmal im Leben willentlich mehr als zehn Kilo Gewicht abnehmen konnten, bis zu 11 Prozent weniger häufig an Krebs erkrankten, als jene, die nie eine Gewichtsreduktion hinter sich hatten. Die Rate an Brustkrebs konnte in dieser Gruppe sogar um 19 Prozent, die Rate an Dickdarmkrebs immer noch um 9 Prozent gesenkt werden.

Dabei scheint es nicht so sehr darauf anzukommen, ob das Idealgewicht (gemessen als BMI unter 25) erreicht wird oder nicht. Die blosse Gewichtsreduktion scheint den Erfolg auszumachen.

In Europa könnten jährlich bis zu 70'000 Krebsfälle verhindert werden, würden die Leute einen normalen BMI von unter 25 bewahren. Das sind immerhin rund fünf Prozent aller Krebsfälle in Europa.

 


1 Kommentar swissestetix am 8.1.10 15:59, kommentieren

Fast alles kann schlank machen

Das Richtige essen oder weglassen – beide Methoden verheissen müheloses Abnehmen
Der Frühling schärft die Sinne für Ästhetik, vor
allem bezüglich der eigenen Körperformen, die
wieder einmal allzu rund erscheinen. Magisch
werden die Blicke auf Plakate und Inserate gelenkt,
die schlanke, straffe Silhouetten zeigen.
Und Versprechungen wie «dauerhaft schlank»
und «in 20 Tagen 20 Pfunde weniger» setzen
sich wie Widerhaken im Fettgewebe fest.
In dieser Situation scheut mancher vor Investitionen
nicht zurück. Zum Beispiel für den
Kauf eines Buches mit dem Titel «Der Negativ-
Kalorien-Effekt», das eine Gewichtsreduktion
von 2,5 Kilo in der ersten Woche und von mindestens
1,5 Kilo in den folgenden verheisst. Und
dies ohne Mühsal und Hunger. Hier geht es
nicht darum, weniger zu essen, sondern anders
zu essen. Wenn der Speiseplan mit den richtigen
19 Nahrungsmitteln angereichert wird, ist
das Abnehmen angeblich programmiert. Wie
auf 150 Seiten zu erfahren ist, fressen die guten
Kalorien sozusagen die schlechten auf, weil ihre
Verdauung mehr Kalorien benötigt, als sie selber
haben. Demzufolge machen Peperoni
schlank, lässt Grünkohl die Kilos purzeln, verhelfen
Zwiebeln zur Idealfigur. Alles ganz einfach.
Oder vielleicht doch nicht?

Bei jedem anders
Der Fitness-Papst Dr. Ulrich Strunz vertritt jedenfalls
eine andere Theorie. In seinem Buch
«Fit mit Fett» ist nicht von kalorienverzehrendem
Gemüse, sondern von «Killerfetten» die
Rede. Da vernimmt der Leser, dass Oliven-,
Lein- und Rapsöl, aber auch Erdnüsse und fetter
Fisch wie Lachs und Thon den Speck an Bauch
und Hüften zum Schmelzen bringen. Dies dank
den darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren,
aus denen der Körper fettverbrennende Hormone
bildet. Bevor man sich gemütlich mit
einem Päckchen Nüsschen aufs Sofa fläzt, empfiehlt
sich jedoch die Lektüre eines weiteren
Buches: Laut «Genuss-Diät» von Dr. Rainer
Holzhüter gibt es keine allgemein gültigen Rezepte.
Jeder Mensch, so liest man, hat seine persönlichen
Dickmacher. Denn für Stoffwechselstörungen
und Übergewicht sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten
verantwortlich. Wenn die Störenfriede entlarvt und künftig weggelassen werden, kann das Idealgewicht beinahe mühelos erreicht und auch erhalten werden.
Gleicher Ansicht ist der Zürcher Diätspezialist
Dr. med. Clarence P. Davis , der in seinem
Institut «swissestetix » in Zollikon abklärt und
berät. «Möglich, dass Peperoni, Zwiebeln,
Lachs und Thon die schlanke Linie begünstigen.
Sie können aber auch das Gegenteil bewirken.
Dann nämlich, wenn diese Nahrungsmittel vom
Immunsystem schlecht toleriert werden. In diesem
Fall bilden sich komplexe Abwehrreaktionen
im Körper, die eine Gewichtszunahme zur
Folge haben können.» Als Ursache dafür kommen
genetisch bedingte Überempfindlichkeitsbereitschaft,
Verzicht auf Stillen, industrielle
Nahrungsverarbeitung sowie Umweltbelastungen
in Frage. Die Abhandlung, die der Arzt den
Ratsuchenden in die Hand drückt, hält fest, dass
das Immunsystem gegen jeden in den Blutkreislauf
gelangenden Fremdkörper eine Immunantwort
und Abwehr-Eiweisse (Antikörper, Immunglobuline)
aufbaut, um den Fremdkörper zu neutralisieren. Entscheidend ist der Grad der hr und wie lange sie dauert. Je mehr der Organismus beschäftigt ist, Antikörper zu bilden, umso weniger Energie hat er für
den Transport von Sauer- und Vitalstoffen sowie
für die Bekämpfung von Viren und Bakterien.
Geschieht dies über eine längere Phase, so
kommt es zu unheilvollen Veränderungen im
Fettstoffwechsel. Das Gewicht steigt langsam,
aber stetig an und kann nicht mehr unter Kontrolle
gebracht werden. Selbst Diäten, die früher
wirkten, bringen nichts mehr.


Gewohnheiten ändern
Perfiderweise werden die Unverträglichkeiten
von den Betroffenen selber meistens nicht erkannt.
Anders als bei primären Allergien, die
sich sofort mit allerlei Beschwerden bemerkbar
machen, tritt bei dieser Art von Immunabwehr
die spürbare Reaktion erst viel später oder gar
nicht auf. Wenn sich sozusagen aus heiterem
Himmel ein Bauchzwicken einstellt, denkt keiner
an das Filet, das er zwei Tage vorher verzehrt
hat. Ein Bluttest liefert indessen Klarheit
über allfällige Übeltäter. Und sobald diese einmal
aussortiert sind, geschieht das Abnehmen
wie von allein. Drei Viertel aller Patienten, so
Dr. Davis, verlieren durch Weglassen der betreffenden
Lebensmittel in drei bis sechs Monaten
vier bis zehn Prozent ihres Gewichts. Allerdings
ist es nicht immer leicht, die Essensgewohnheiten
nach den Resultaten zu richten, vor
allem für Menschen, die sich oft auswärts verpflegen
müssen. Wenn Kaviar und Austern im
roten Bereich liegen, ist das in der Regel nicht
so schlimm. Ananas und Papaya lassen sich
ebenfalls relativ leicht aus dem Speiseplan verbannen.
Aber die geliebten Steaks weglassen?
In der Spargelzeit keine Spargeln essen? Und –
noch schlimmer – auf Eier und Milch verzichten?
Offensichtlich gibt es Menschen, die auf
zwei Drittel aller getesteten Substanzen reagieren.
Anderseits stehen bei einzelnen Personen
nur Dinge auf der Verbotsliste, die sie ohnehin
nie konsumieren. Oder es kommt vor, dass
praktisch gar keine Unverträglichkeiten entdeckt
werden, obwohl sich Bauch und Hüften unvorteilhaft wölben. Dann bleibt wohl doch nichts anderes übrig, als die alten Weisheiten hervorzukramen, die da heissen: weniger essen und viel Bewegung. Kalorien sind halt leider immer Kalorien.

Weight-Management nach Dr. Clarence P. Davis, bei swissestetix
in Zollikon, Tel. 044 934 34 34. Lektüre: Dr. Rainer Holzhüter:
Die Genuss-Diät, Ullstein-Verlag. Dr. Ulrich Strunz: Fit mit Fett.
Heyne-Verlag. IsabelleMartin: Nahrungsmittel, die schlank machen – der Negativ-Kalorien-Effekt. Edition GIE.

Christa Arnet für nzzs 08.05.05 Nr.19 Seite105 lo Teil02

1 Kommentar swissestetix am 8.1.10 15:14, kommentieren

Nahrungsmittelunverträglichkeiten, von swissestetix erklärt

In den westlichen Industrienationen nimmt die Zahl allergischer Erkrankungen stetig zu. Generell liegt dann eine Allergie vor, wenn der Körper auf eine fremde Substanz mit einer krankhaft übersteigerten Antwort reagiert. Eine besondere Rolle innerhalb der Allergien spielen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, denn diese werden nicht wie normale allergische Reaktionen durch IgE-Antikörper sondern durch IgG-Antikörper vermittelt. Dieser kleine Unterschied macht, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten in der Regel nicht direkt gespürt werden, weil – im Gegensatz zur IgE-vermittelten Reaktion – die Antwort des Körpers bis zu 72 Stunden nach Nahrungsaufnahme erfolgen kann. Der Körper reagiert also nicht sofort, sondern „verspätet“. Es ist daher nicht selten, dass der Betroffene erst ein bis zwei Tage nach Verzehr eines bestimmten Nahrungsmittels, auf das er unverträglich ist, mit bestimmten körperlichen Symptomen reagiert. Dazu zählen etwa die chronische Verstopfung, der Blähbauch, aber auch Übergewicht, Migräne Schlafstörungen, Müdigkeit, Akne und viele mehr.

Voraussetzung für die Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist das oft einseitige Essverhalten, Stress, aggressive Nahrungsmittel (beispielsweise Kaffee), Alkohol, gewisse Medikamente wie Antibiotika oder Entzündungshemmer, Infektionen, eine gestörte Darmflora und ähnliches. Dadurch wird die Funktion der Darmschleimhaut empfindlich gestört, wodurch grössere unverdaute oder nicht vollständig verdaute Nahrungsbestandteile ins Blut gelangen können. Dort führen sie – analog zu einem Krankheitserreger – zu einer Abwehrreaktion des Körpers, der diese als „fremd“ erkennt. Durch eine wiederholte Einnahme derselben Nahrungsmittel kommt es schliesslich zu einem messbaren Spiegel an Abwehrkörpern.

Solange die Nahrungsmittel, auf die der Körper mit einer Unverträglichkeit reagiert nur selten gegessen werden, sind die Auswirkungen auf den Organismus vernachlässigbar. Anders sieht es leider aus, wenn diese Nahrungsmittel in grossen Mengen oder sehr häufig genossen werden. Nicht nur bedeutet regelmässig Aufnahme nicht verträglicher Nahrungsmittel einen Dauerstress für das Immunsystem und letztlich auch den gesamten Organismus, es kommt auch zu einer Vielzahl von Folgereaktionen, die für den Einzelnen höchst unerfreuliche Folgen haben können. Jede Immunreaktion – und als solches haben wir die Nahrungsmittelunverträglichkeiten ja soeben beschrieben – läuft einher mit einer Kaskade von Reaktionen, die durch Botenstoffe vermittelt werden. Diese sind dazu da, die Abwehrreaktion in einem geregelten Mass ablaufen zu lassen. Unglücklicherweise sind es aber genau diese Botenstoffe, oder präziser ausgedrückt, einer dieser Botenstoffe, die nun für die Entstehung von Übergewicht verantwortlich gemacht werden könne. Der Botenstoff TNF-a, dessen eigentliche Aufgabe die Zerstörung entarteter Zellen ist, wird automatisch bei jeder Immunreaktion aktiviert. Liegt er nun in sehr hoher Konzentration vor (etwa durch den ständigen Verzehr nicht verträglicher Nahrungsmittel), so lagert er sich auch an den Insulinrezeptor an und führt zu einer Fettverwertungsstörung. Eine konstante Akkumulation von Fett in der Zelle ist die Folge. Umgekehrt kann durch konsequentes Weglassen der nicht verträglichen Nahrung die Fettverbrennung gesteigert und das Körpergewicht damit deutlich reduziert werden.

Der Nahrungsmitteltest kann bei swissestetix durch eine einfache Blutentnahme vorgenommen werden.

1 Kommentar swissestetix am 1.1.10 19:32, kommentieren

swissestetix beantwortet die häufigsten Fragen zur Brustvergrösserung mit Eigenfett

  • Wie muss man sich eine Brustvergrösserung mit Eigenfett bei swissestetix vorstellen?
    Zunächst entnehmen wir Ihnen durch Fettabsaugen körpereigenes Fett an einer oder mehreren Zonen (zum Beispiel Oberschenkel) ihrer Wahl. Die Fettzellen werden mittels sanften Wasserstrahls aus ihrem bindegewebigen Verband gelöst und nachher in einem sterilen Auffangbecken gesammelt, von wo sie direkt wieder in den Körper eingespritzt werden. Das Fett wird dabei mit Hilfe feinster Kanülen direkt in die Brust verteilt, wo es anwächst und lebenslang verbleibt. Die Liposuction und die Eigenfett-Transplantation erfolgen in derselben Sitzung. Je nach Anzahl Zonen, die für die Brustvergrösserung abgesaugt werden müssen, dauert der Eingriff normalerweise zwischen 2 und 3 Stunden.
  • Welche Körperzonen eignen sich besonders für eine Fettabsaugung bei Brustvergrösserung mit Eigenfett?
    Es gibt keine bestimmte Körperzone, die sich besonders gut oder besonders schlecht eignet. Soviel wir heute wissen, sind die Fettzellen unter der Haut, die für die Brustvergrösserung mit Eigenfett abgesaugt werden, an jeder Körperstelle gleich.
  • Was sind die Vorteile einer Brustvergrösserung mit Eigenfett?
    Viele Frauen haben neben dem Fettabsaugen auch den Wunsch nach einem grösseren oder strafferen Busen. Nicht alle Frauen wünschen eine operative Brustvergrösserung mit all ihren Nachteilen. Wenige Frauen können sich mit einem Silikonkissen in der Brust anfreunden. Daher bieten wir die Brustvergrösserung mit Eigenfett an. Diese wird ambulant und ohne Narkose durchgeführt.
  • Wie viel Fett wird für eine Brustvergrösserung mit Eigenfett gebraucht?
    Das ist recht unterschiedlich und hängt mit der Grösse des Busens und der Hautbeschaffenheit ab. Bei einem jugendlichen, straffen Busen, wird man ca. 150 ml pro Seite implantieren. Bei einem grösseren Busen können es schnell einmal 200 - 250 ml pro Seite sein. Das bedingt natürlich, dass das Fett auch wirklich vorhanden ist und abgesaugt werden kann. Extrem schlanke Frauen sollten also vorher ein bisschen zunehmen, bevor sie die Fettabsaugung mit anschliessender Brustvergrösserung mit Eigenfett durchführen lassen.
  • Wie viel Volumen geht nach der Brustvergrösserung mit Eigenfett wieder zurück?
    Da das Fett bei der von swissestetix verwendeten BEAULI-Methode NICHT zentrifugiert, sondern lediglich in einem sterilen Behälter mittels Filtration vom Spülwasser getrennt wird, hat man immer einen bestimmten Anteil Spülwasser im transplantierten Fett. Dieser Anteil schwankt erfahrungsgemäss zwischen 10 und 25%. Da es sich dabei um reines Spülwasser handelt verschwindet dieser Volumenanteil innerhalb der ersten 10 Tage. Ein Teil der transplantierten Fettzellen wird zudem aus verschiedenen Gründen nicht anwachsen, so dass der Gesamtverlust an transplantiertem Volumen in der Regel bei ca. 40% liegt. Man kann generell davon ausgehen, dass das Resultat nach drei Monaten stabil ist.
  • Wie lange hält eine Brustvergrösserung mit Eigenfett?
    Eine Brustvergrösserung mit Eigenfett hält lebenslänglich! Das Fett, das in der Brust anwächst, bleibt dort und verhält sich ganz genau gleich, wie das Fett, das schon immer im Busen war. Es gibt keinen Unterschied zwischen neuem und altem Fett.
  • Ist dieser Eingriff für jede Frau und für jede gewünschte Körbchengrösse geeignet?
    Diese Art der Brustvergrösserung empfehlen wir Frauen, die ihre Brust um ein bis maximal zwei Körbchengrössen vergrössern wollen. Frauen die nach einer Schwangerschaft unter hängenden Brüsten leiden, oder generell einen weniger straffen Busen haben profitieren ebenfalls von dieser Methode. Weniger geeignet ist diese Art der Brustvergrösserung für Frauen, die einen sehr grossen Busen wünschen. Dort wird man auf Implantate zurückgreifen müssen.
  • Kann man jedes gewünschte Resultat in einer Operation erreichen?
    Nein. Bei sehr straffer Haut oder sehr kleinen Brüsten muss man häufig zwei oder drei Operationen im Abstand von mindestens sechs Monaten durchführen, um das gewünschte Resultat zu erreichen. Das hängt vor allem mit der Hautbeschaffenheit zusammen. Fett ist eine Flüssigkeit, die ab einem bestimmten Druck nicht mehr weiter in die Brust implantiert werden kann. Wartet man aber die Hautentspannung nach dem ersten Eingriff mit Eigenfett ab, kann in einem zweiten Schritt neues Fett implantiert werden. Die Brust kann so, Schritt für Schritt, fast beliebig vergrössert werden.
  • Sieht die Brust nach Brustvergrösserung mit Eigenfett natürlich aus?
    Ja, das ist eine der grossen Stärken der Brustvergrösserung mit Eigenfett. Die Resultate sehen extrem natürlich und ästhetisch aus! Da das Fett über sehr kleine Einstiche in der Haut in die Brust implantiert wird, bleiben in der Regel auch keine sichtbaren Narben zurück. Ausserdem kann das Fett an jeder beliebigen Stelle in der Brust implantiert werden, so dass die Brust individuell geformt werden kann.
  • Wie lange ist der Arbeitsausfall nach einer Brustvergrösserung mit Eigenfett?
    Der Arbeitsausfall hängt nur von der Fettabsaugung ab und beträgt in der Regel nicht mehr als einen halben Tag. Die Brust an sich macht keine Probleme.
  • Braucht es für die Brustvergrösserung mit Eigenfett spezielle Stammzellen?
    Nein. Es gibt Institute, die Anreicherungsverfahren entwickelt haben, bei denen Stammzellen zusätzlich isoliert und dem transplantierten Fettgewebe beigemischt werden. Dieses Verfahren hat aus unserer Sicht zwei große Nachteile:

       1. Es wird wesentlich mehr Fettgewebe (etwa zusätzlich 1 Liter Absaugmenge) benötigt, um eine entsprechende Anzahl von Stammzellen zu gewinnen. Viele unserer Kundinnen sind aber ausserordentlich schlank und haben gar nicht so viel Fett zur Verfügung.
       2. Der Prozess der Aufbereitung und Gewinnung von Präadipozyten ist sehr umständlich und zeitaufwändig (circa 3 h). Das verursacht Extrakosten, denen keine Verbesserung des Resultats entgegensteht.

    Der auslösende Faktor für einen Präadipozyten (Stammzelle der Fettzelle) zur Ausreifung in einen Adipozyten (ausgereifte Fettzelle) besteht in zwei Faktoren: a) die Apoptose (programmierter Zelltod) der begleitenden Fettzellen, und b) ein übermässiges Nahrungsangebot (d.h. ein besonders hoher Insulinspiegel). Präadipozyten von sich aus reifen in der Regel nicht zu Adipozyten ohne diese zusätzlichen auslösenden Faktoren heran. Deshalb besteht die Philosophie von swissestetix darin, möglichst kleine Zellverbände von Fettzellen mit den begleitenden Träger Fettzellen zu gewinnen und zu verpflanzen, um auf diese Weise ein zusätzliches Fettgewebe in die Brust zu bringen, welches dort dann vom Körper ständig wieder erneuert wird.
  • Was kostet eine Brustvergrösserung mit Eigenfett bei swissestetix?
    Der Preis für eine Brustvergrösserung mit Eigenfett wird bei swissestetix immer nach dem gleichen Muster berechnet und setzt sich aus der dafür notwendigen Liposuction und der Eigenfett-Transplantation zusammen. Für die Berechnung der Fettabsaugung sehen Sie bitte hier nach. Die Brüste kosten zusätzlich zwischen 1'000 und 2'000 Franken pro Seite. Die Kosten dafür hängen von der Grösse der Brüste und vom Schwierigkeitsgrad der Brustvergrösserung ab. Ausgehend von einer durchschnittlichen Brustgrösse und einem durchschnittlichen Fettvolumen, das für die Fettabsaugung zur Verfügung steht, kostet eine Brustvergrösserung mit Eigenfett in der Regel zwischen 8'000 und 12'000 Franken. Wenn Sie zwei oder mehrere Eingriffe für Ihr Wunschresultat benötigen, so wird man den ersten Schritt wie oben beschrieben berechnen. Alle weiteren Schritte hingegen werden zum halben Preis gemacht. Damit können Sie grob davon ausgehen, dass Sie bei einem Schritt günstiger als ein Implantat sind, bei zwei Schritten liegen Sie preislich im Bereich eines Implantates und bei jedem weiteren Schritt kommt der Endpreis höher zu liegen als für ein Implantat.
  • Warum liest man so viele widersprüchliche Angaben über Brustvergrösserung mit Eigenfett im Internet?
    Es wurden - und werden immer wieder - Fetteinspritzungen ohne wirkliche Beachtung des richtigen Umganges mit den Fettzellen gemacht. Manchmal wird das durch eine gewöhnliche Fettabsaugung gewonnene Fett direkt mit grossen Kanülen in die Brust gespritzt. Dann kommt es zum Absterben eines grossen Teiles der Zellen, welche dann ihren Inhalt - Öl - verlieren. Das zusammengeflossene Öl wird bei grösseren Fettklumpen nicht mehr vom Körper verstoffwechselt sondern mit einer Gewebehülle abgesondert. Diese kann später verkalken und auf Röntgenbildern als sogenannte Ölzyste sichtbar werden. Kommt es zu sehr zahlreichen Verkalkungen, kann die ganze Brust verhärtet oder unregelmässig verformt sein. Bei der von swissestetix verwendeten BEAULI-Methode sind solche Ölzysten und die damit einhergehenden Komplikationen nicht zu erwarten.

 

3 Kommentare swissestetix am 1.1.10 17:49, kommentieren

swissestetix erläutert den Operationsablauf bei einer Brustvergrösserung mit Eigenfett

Nachdem Sie sich für eine Brustvergrösserung mit Eigenfett bei swissestetix entschieden haben, werden zunächst die Zonen besprochen, die für die Eigenfett-Gewinnung abgesaugt werden müssen. Sie sind in der Wahl der Zonen grundsätzlich frei. Es gibt in Bezug auf die Fettqualität keine Zone, die bevorzugt werden müsste. Danach erfolgt eine vorbereitende Untersuchung, bei der Sie vermessen werden (das ist wichtig für den Kompressionsanzug, den Sie nach der Liposuktion tragen müssen) und bei der wir Ihnen Blut abnehmen.

Am OP Tag werden zunächst Fotos gemacht und danach die Bereiche zur Fettabsaugung markiert. Der Eingriff selbst erfolgt in Dämmerschlafanästhesie ; Sie bleiben aber während der ganzen Zeit voll ansprechbar. Nachdem das Fett abgesaugt worden ist, wird es mittels einer stumpfen Kanüle direkt in die Brust verteilt. Dieser Vorgang ist praktisch schmerzlos. Am Ende der OP wird die Brust mit einem Watteverband geschützt und eine Kompressionshose bzw. -mieder für die abgesaugten Areale angelegt. In den ersten Tagen nach dem Eingriff sind die Brüste geschwollen und an manchen Stellen blau, mit stärkeren Schmerzen ist allerdings nicht zu rechnen. Die abgesaugten Stellen sind eher zu spüren, meist wird der Schmerz "wie Muskelkater" beschrieben. Die Blutergüsse und Schwellung verschwinden innerhalb der ersten drei Wochen. Während Sie an den abgesaugten Stellen für 20 Tage ein Kompressionsmieder tragen müssen, sollten Sie während der ersten 10 Tage weder einen BH tragen, noch die Brüste allzu grossem Druck aussetzen. Fett ist sehr drucksensibel und könnte dadurch vermehrt absterben. Die erste Kontrolle erfolgt 10 Tage nach dem Eingriff. Wenn bei dieser Kontrolle keine speziellen Befunde erhoben werden, wird ein Termin für die Abschlusskontrolle nach weiteren drei Monaten vereinbart.

Der grösste Volumenrückgang ist in den ersten 6 Wochen zu erwarten. Er setzt sich einerseits aus der Resorption des Spülwassers und andererseits aus dem Absterben der Fettzellen, die nicht anwachsen können, zusammen. Der Spülwasseranteil wird bei jeder Transplantation bestimmt. Er beträgt normalerweise 10-15% des Transplantat-Volumens. Der Anteil an Fettzellen, die sich nicht mit dem bestehenden Brustgewebe verbinden können und somit absterben, beträgt ca. 30%. Somit kann davon ausgegangen werden, dass ca. 60% des eingespritzten Volumens anwächst und für immer in der Brust verbleibt.

Bei der letzten Kontrolle nach drei Monaten werden wieder Fotos zu Vergleichszwecken gemacht. Wenn eine zweite Eigenfett-Transplantation vorgesehen ist, wird man die Zonen nochmals zusammen besprechen und einen neuen Termin für die Folge-Operation abmachen. Eine solche Folgeoperation kann frühestens 6 Monate nach der ersten Transplantation erfolgen.

1 Kommentar swissestetix am 1.1.10 17:40, kommentieren

Die Brustvergrösserung mit Eigenfett als natürliche Alternative

Die Brustvergrösserung mit Eigenfett hat sich in den letzten Jahren als echte Alternative zur Brustvergrösserung mit Implantaten entwickelt. Die Technik ist mittlerweile so weit ausgereift, dass der Eingriff praktisch risikolos durchgeführt werden kann.

Die Resultate der Brustvergrösserung mit Eigenfett sind äusserst natürlich und sehr schön. Die Konsistenz der Brust ändert sich nach der Eigenfett-Vergrösserung nicht, da es sich beim Transplantat um das gleiche Material handelt, das bereits in der Brust vorhanden ist: körpereigenes Fett. Die Brustvergrösserung mit Eigenfett kann ambulant und vollkommen ohne Narkose durchgeführt werden. Ausserdem gibt es keine Narben, da das Fett über einen winzigen Zugang seitlich der Brust mit einer stumpfen Kanüle eingespritzt wird. Das ist nicht nur ästhetisch befriedigender, sondern führt auch zu einer massiven Reduktion der postoperativen Schmerzen. Fett, das einmal in der Brust angewachsen ist, verbleibt lebenslang.

Die Brustvergrösserung mit Eigenfett ist ideal für Frauen mit typischer Fettverteilungsstörung (reichlich Fett auf den Oberschenkeln und am Po bei schlankem Oberkörper mit wenig Brust). Ebenfalls geeignet sind Frauen, die nach einer Gewichtsreduktion noch verbleibende Fettpolster im Bauchbereich haben, das abgesogen werden muss. Selbstredend ist die Brustvergrösserung mit Eigenfett natürlich auch eine echte Alternative für alle Frauen, die zwar gerne einen grösseren Busen hätten, sich aber nicht für ein Silikon-Implantat entscheiden können oder solche, die bereits ein Implantat aufgrund einer Kapselfibrose haben entfernen lassen müssen. Asymmetrische Brüste eignen sich ebenfalls hervorragend für die Eigenfett-Transplantation, zumal eine solche Korrektur mit Silikon-Implantaten oftmals keine überzeugenden Resultate hervorbringt.

Die Brustvergrösserung mit Eigenfett eignet sich nicht für Frauen, die sehr grosse Brüste möchten. In diesen Fällen wird man besser von Anfang an ein Silikon-Implanat in Betracht ziehen.

Vorher-nachher Fotos von Brustvergrösserungen mit Eigenfett können hier angeschaut werden.


1 Kommentar swissestetix am 1.1.10 17:35, kommentieren